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  • Tour über Österreichs größten Gletscher
  • Tourenführer Rainer Rahn führt Mitglieder des Alpenvereins in eisige Höhen der Ötztaler Alpen.

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  • Tourenführer Rainer Rahn führt Mitglieder des Alpenvereins in eisige Höhen der Ötztaler Alpen.

    Das Dorf Melag im Langtauferer Tal oberhalb des Reschensees in den Ötztaler Alpen war Ausgangspunkt der Wanderer aus Marktredwitz zur Weißkugelhütte. Die erreichten sie bei gutem Bergwetter nach zweidreiviertelstündigem Aufstieg. „Wenn ihr auf die Weißseespitze wollt, ist euere Frühstückszeit um 4.30 Uhr“, hatte ihnen die Hüttenwirtin gesagt, wie es im Bericht des Alpenvereins heißt. Dies löste keine Begeisterungsstürme aus, aber alle gingen frühzeitig ins Bettenlager.

    Kurz nach 5 Uhr starteten die neun Wanderer behelmt. Bereits der Zustieg zum Gletscher war nicht einfach, viele ausgesetzte Wegstücke und steinschlag-gefährdete Passagen führten zu einer Felswand.

    Nach dem steilen Durchstieg, der mit Drahtseilen gesichert war, erreichte die Gruppe den Gletscher. Konnte man früher hier direkt das Eis betreten, müssen dafür nun erst 100 Höhenmeter abgestiegen werden. Eine Auswirkung der Klimaerwärmung.

    Mit Steigeisen, Seil und Gurt stiegen die Bergsteiger über den Gepatschferner auf. Da es in der Nacht nicht gefroren hatte, war die Schneeoberfläche aufgeweicht, und die zwei Seilschaften brachen teilweise bis zu den Knien im weichen Schnee ein. Dies war auf dem langen, flachen Gletscher mühsam, doch nach fünfeinhalb Stunden Aufstieg war der Gipfel der 3518 Meter hohen Weißseespitze erreicht. Die Rundumsicht war ein Erlebnis: Man sah von den Gipfeln der Silvretta über die Bernina bis zum Ortler und der Wildspitze.

    Auf der gleichen Route ging es wieder hinab, und an der Weißkugelhütte wurde die Gruppe mit einem Schnaps begrüßt. Alle waren von diesem Bergtag begeistert.

    Bei bestem Bergwetter bestiegen die Marktredwitzer am nächsten Tag über steile, aber einfache Bergpfade noch den 3010 Meter hohen Nock. Der Abstieg zurück nach Melag auf einem Almwiesenweg war ein Genuss. Am Parkplatz angekommen, hatten alle ein breites Grinsen im Gesicht.

    Quelle: Frankenpost Hof, Ausgabe Fichtelgebirge vom 21.07.2026


    Gerhard Glöckner, Birgit Schelter, Tourenführer Rainer Rahn (vorne) und Sven Hackl, Werner Dötterl, Sarah und Claudia Sticht, Tourenführer Michael Schmidt und Wolfgang Röder am Gipfelkreuz der Weißseespitze.

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  • Straffer Auftakt in die Tourensaison
  • Der Alpenverein Marktredwitz ist wieder unterwegs. Für den Auftakt in die Bergsaison hatte Tourenführer Rainer Rahn die Überschreitung ... ▼ mehr

  • Der Alpenverein Marktredwitz ist wieder unterwegs. Für den Auftakt in die Bergsaison hatte Tourenführer Rainer Rahn die Überschreitung von Kienjoch und Kieneckspitze ausgesucht. Die Tagestour in den Ammergauer Alpen mit fast 1300 Höhenmetern war für die neun Mitglieder des Alpenvereins Marktredwitz eine anspruchsvolle Unternehmung.

    Von der Ortschaft Graswang führte ein sehr abwechslungsreicher Pfad, teils durch steile Hänge, entlang des Kühalpenbachs hinauf zur Kuhalm. Die Bänke vor der Alm luden zu einer Pause ein und eine erste Brotzeit war fällig. Nun folgte die Gruppe einem Steig durch steile Schrofenhänge hinauf zum Vorgipfel. Ein letzter Aufschwung über einen grasigen Grat führte die Bergsteiger zum Kienjoch, dem höchsten Punkt der Tour. Der unmarkierte Weiterweg versprach Spannung im hochalpinen Gelände.

    Nach einem kurzen Abstieg ging es hinauf zur Kieneckspitze. Oben angekommen war das Ausmaß der Gratüberschreitung zum Mittageck erkennbar: ein langer Latschengrat, immer wieder unterbrochen von ausgesetzten Querungen im Geröll und mehreren Kletterpassagen. Noch einmal ging es aufwärts zum Mittageck, wo endlich mit einem Gipfelbier angestoßen wurde.

    Der nun folgende Abstieg ins Tal über sehr steiles Wiesen- und Waldgelände erforderte volle Konzentration. Nach knapp neun Stunden kamen alle Wanderer wieder wohlbehalten am Parkplatz an, heißt es in der Mitteilung des Alpenvereins.

    Tourenführer Rainer Rahn bedankte sich bei seinen Mitwanderern für ihr Durchhaltevermögen. 

     

    Quelle: Frankenpost Hof, Ausgabe Marktredwitz vom 30.06.2026

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  • Zum Abschluss eine Traumtour
  • Mitglieder des Alpenvereins Makrtredwitz absolvierten in acht Stunden 1.320 Höhenmeter.

    Quelle: Frankenpost vom 13.11.2023

  • Unterwegs im Tauerneck
  • Sieben Mitglieder des Alpenvereins Marktredwitz unternehmen eine fünftägige Rundtour. Neben zwei Bundesländern Österreichs streifen sie dabei auch Südtirol.

    Hier geht es zum vollständigen Bericht.

    Quelle: Frankenpost Hof, 27./28. September 2025

  • Seniorentour des Alpenvereins Marktredwitz im Schweizer Unterengadin
  • Hier geht es zum Bericht.

    Quelle: Frankenpost Hof vom 19.08.2025

  • Harte Tage im Toten Gebirge
  • Rainer rahn fordert mit einer alpinen Tour den Teilnehmer Kondition und Können ab. Die Schmerzen sind längst vergangen, der Stolz auf das Geleistete bleibt.

    Hier geht es zum Bericht.

    Quelle: Frankenpost Hof vom 01.09.2025

  • Sieben Tourengänger trotzen Schnee
  • Bergsteigen im Sommer bei winterlichen Verhältnissen - das gefällt nicht jedem, aber den Mitgliedern des Alpenverein Marktredwitz schon.

    Hier lesen Sie den gesamten Bericht.

    Quelle: Frankenpost Hof vom 17.07.2025

  • Alpenverein läutet die Saison ein
  • Unter Leitung von Tourenführer Rainer Rahn starten acht Mitglieder des Marktredwitzer Alpenvereins bei Traumwetter zu einer Tageswanderung im vorderen Karwendelgebirge. Lesen Sie hier den gesamten Bericht.

  • Den Gletscherrückgang hautnah erleben
  • Die Wandergruppe der DAV-Sektion Marktredwitz ist in den Zillertaler Alpen unterwegs und wird dort auch unterrichtet. Von den Gipfeln aus können sie sich selbst von den Auswirkungen des Klimawandels überzeugen.

    Lesen Sie hier den gesamten Bericht.

    Quelle: Frankenpost Hof vom  28. August 2024

  • Alpenverein Marktredwitz bezwingt Gipfel-Doppel
  • Die Vereinsmitglieder wandern in den Berchtesgadener Alpen. Der letzte Tag ihres Ausflugs verläuft etwas anders, als erwartet.

    Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

    Quelle: Frankenpost Hof vom 26.08.2024

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